Fachkräfte zu gewinnen und langfristig im Unternehmen zu halten, gehört für viele Arbeitgeber zu den zentralen Herausforderungen. Gleichzeitig sind die Preise für Neuwagen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Mit JobCar setzt Flotte Eins genau an dieser Schnittstelle an: Das Gehaltsumwandlungsmodell ermöglicht Mitarbeiter*innen den Zugang zu einem Neuwagen als Firmenfahrzeug und bietet Arbeitgebern ein zusätzliches Instrument für Recruiting und Mitarbeiterbindung.
Dabei verzichten Mitarbeiter*innen auf einen Teil des Bruttogehalts in Höhe einer vereinbarten Full-Service-Leasingrate und erhalten im Gegenzug ein Firmenfahrzeug. In die Leasingrate können unter anderem Wartung und Verschleißreparaturen, Reifenservice, Versicherung und Steuern einbezogen werden. Die digitale JobCar Plattform von Flotte Eins unterstützt Unternehmen bei der Bestellung, Verwaltung und Abwicklung der Fahrzeuge. „Mit JobCar möchten wir Arbeitgebern ein Instrument an die Hand geben, das Mobilität, Mitarbeiterbindung und Recruiting verbindet. Gleichzeitig schaffen wir für Beschäftigte die Möglichkeit, einen Neuwagen zu nutzen, ohne dass Unternehmen einen unnötig hohen administrativen Aufwand haben“, erklärt Jörg Brand, Geschäftsführer von Flotte Eins.
Zusatzleistung für Recruiting und Mitarbeiterbindung
JobCar bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich im Wettbewerb um Fachkräfte mit einem zusätzlichen Mobilitätsangebot zu positionieren. Für Beschäftigte eröffnet das Modell den Zugang zu einem Neuwagen, ohne selbst das Wertverlustrisiko und die spätere Vermarktung eines Gebrauchtwagens übernehmen zu müssen. Gleichzeitig können sie von den Großkundenkonditionen des Arbeitgebers sowie von planbaren Full-Service-Leasingraten profitieren. Auch für Arbeitgeber ergeben sich einige Vorteile: Das Dienstwagenangebot kann die langfristige Mitarbeiterbindung unterstützen und die Attraktivität eines Unternehmens bei der Gewinnung neuer Fachkräfte erhöhen. Darüber hinaus kann das Modell Einfluss auf die Mitarbeitermobilität nehmen und damit auch für die Nachhaltigkeitsbetrachtung eines Unternehmens relevant sein.
Digitale Abwicklung von Auswahl bis Vertrag
Ein zentraler Bestandteil von JobCar ist die digitale Plattform. Arbeitgeber können berechtigte Angestellte freischalten und festgelegte Fahrzeugmodelle zur Auswahl stellen. Bestellungen lassen sich automatisiert abwickeln, Dokumente hinterlegen und den jeweiligen Bestellstatus zentral einsehen. Ein integrierter Brutto-Netto-Rechner zeigt Mitarbeiter*innen die finanziellen Auswirkungen des Modells. Auch Dienstwagen-Überlassungsverträge, Bestellprozesse und Fahrzeugbestände lassen sich über die Plattform verwalten. Ziel ist es, den administrativen Aufwand bei Fahrzeugauswahl, Konfiguration und Bestellung möglichst gering zu halten. Für die anschließende Verwaltung der Fahrzeuge kommen angebundene Fuhrparkverwaltungsprogramme zum Einsatz. Unternehmen können die Fahrzeuge selbst verwalten oder das Fuhrparkmanagement vollständig an Flotte Eins auslagern.
Individuell auf das Unternehmen abgestimmt
Welche Fahrzeuge für die Mitarbeiter*innen angeboten werden und welche Rahmenbedingungen gelten, legt das jeweilige Unternehmen fest. Dazu gehören beispielsweise Hersteller und Modelle, Motorisierungen, Farben, Ausstattung, Laufzeit und Kilometerleistung sowie mögliche Arbeitgeberzuschüsse. Auch Prozesse wie Fahrzeugauslieferung und -rückgabe, Wartung, Versicherung, Schadenmanagement und die Anbindung an Buchhaltung oder Personalmanagement werden im Rahmen der Implementierung abgestimmt.
Steuerliche Rahmenbedingungen vorab prüfen
Da JobCar auf einem Gehaltsumwandlungsmodell basiert, empfiehlt Flotte Eins Arbeitgebern ausdrücklich, die konkrete Umsetzung im Vorfeld mit ihrem Steuerberater und dem zuständigen Finanzamt abzustimmen. Flotte Eins selbst erbringt keine steuerliche oder rechtliche Beratung. Mit JobCar verbindet Flotte Eins damit Mobilität und Arbeitgeberattraktivität: Mitarbeiter*innen erhalten Zugang zu einem Firmenfahrzeug, während Unternehmen ein zusätzliches Benefit-Modell für Recruiting, Mitarbeiterbindung und Mobilitätsmanagement einsetzen können.
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